Ein wichtiger Stein im Mosaik: Interkulturelles Training bei Volkswagen/Škoda
![]() Von Anfang an dabei: Die Bildungsmanagerin Lenka Bílá stieg 1992 bei Škoda Auto in der Tschechischen Republik ein und erlebte somit einen der spannendsten Change Management Prozesse Europas mit. Doch nicht nur das Joint Venture von Volkswagen und Škoda von 1991, auch die zunehmende Internationalisierung der Belegschaft sorgt heute für interessante Herausforderungen in ihrer Abteilung. |
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„Es geht nicht nur um Training“, dies macht Lenka Bílá, Leiterin der Abteilung „Bildungsmanagement“ bei Škoda /Volkswagen, sogleich klar. Interkulturelle Kompetenz und Zusammenarbeit, für Škoda immer wichtigere Themen, müssen umfassender angegangen werden. „Das einfachste, was sie machen können, ist jemanden in der jeweiligen Sprache oder der jeweiligen Mentalität zu trainieren.“ Bei Škoda setzte man inzwischen aber auch auf Personalinstrumente, die die Menschen für solche Themen auf einem Umweg sensibilisieren, so Bílá, deren Neigung und Talent für HR Themen ihr bei Škoda /Volkswagen den Weg ebneten obwohl sie Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften studiert hat. Groß angelegte Projekte wie „Škoda sind WIR “, die Bílá mitentwickelte, seien daraufhin angelegt, die Motivation zu fördern und zu messen - unabhängig davon, ob es sich um einen Tschechen oder eine andere Nationalität handelt. Entsprechend würden Personalförderungsinstrumente wie Coaching- und Mentoring-Tools implementiert. Einige davon wird Lenka Bílá im Rahmen der „Sprachen & Beruf 2008“ vorstellen. „Wir befinden uns auf dem Weg, wissen aber, dass dies noch lange nicht das Ende ist“, so die Bildungsmanagerin. |


